Manuele Klein ist eine der wenigen Künstlerinnen, die beide Seiten der Kunst kennengelernt hat. Die repräsentative ebenso wie die gestalterische. Die geborene Bensbergerin rief Ende der neunziger Jahre in Bonn "Die Weiße Galerie" ins Leben, mit der sie über fünf Jahre hinweg erfolgreich wirkte. Die Ausstellungen nahmen sich besonders der Malerei, den Plastiken und Objekten, sowie der Bildhauerei zeitgenössischer Künstler an.
Aus den Erfahrungen einer Galeristin schöpfend, konzentrierte sie sich auf ihre eigene künstlerische Tätigkeit in den Bereichen Malerei, Installation, Objekt, Video und Fotografie.
Sie studierte am IBKK Bochum¹ im Fachbereich Malerei und Grafik bei Prof. Dr. Qi Yang, der sie letztlich zur Meisterschülerin ernannte. Durch Einzel- und Gruppenausstellungen wurde sie im lokalen Raum schnell bekannt, was sie ermutigte, sich am Aufbau des Künstlerhauses K44 in Kürten zu beteiligen. Der hohen Resonanz des Publikums folgend, stellte sie alsbald im gesamten Bundesgebiet aus. Von Presse und Öffentlichkeit oft als "Sucherin" im positiven Sinne bezeichnet, wurde sie mit ihren namenlosen Werken auch in Polen, Frankreich, China und Russland aktiv, wo sie die dortigen Galeristen und Besucher schnell überzeugen konnte. Als Mitglied des BBK-Bonn-Rhein-Sieg, des Frauenmuseums Bonn, des Kulturforum Overath e.V., des AdK - Bergisch Gladbach e.V. und der BKG-Bergische Kunstgenossenschaft e.V. Wuppertal, warten weitere spannende Aufgaben auf Manuele Klein.
Merkmal ihrer derzeitigen Schaffensphase ist das Wechselspiel von Licht und Dunkelheit. Die Auseinandersetzung zwischen zwei gleichwertigen Kräften, die Farbabstufungen von hell nach dunkel, die haptische Anmutung der Werke, sind ein unendlich wiederkehrender Dialog zwischen ihnen.
¹Institut für Ausbildung in Bildender Kunst und Kunsttherapie, Abschluss: Diplom
AUSZEICHNUNGEN, PREISE UND STIPENDIEN
2009: Gewinner des Wettbewerbs "Kreative Energie", Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien
2009: Stipendium Plainair -Fundacja Elektrowni Rybnik-, Polen
2008: Ehrengast bei Art Expo, Joinville, Paris
2008: Stipendium Plainair -Nizhny Novgorod-, Russland
2007: Stipendium Plainair -Fundacja Elektrowni Rybnik-, Polen
2006: Kunstförderpreis 2006 des Kulturforums Overath
2006: Art-Labyrinth Marktplatz, Kulturbahnhof
2006: Art-Labyrinth Regionaletag, Gut Eichthal
Merkmal ihrer derzeitigen Schaffensphase ist das Wechselspiel von Licht und Dunkelheit. Die Auseinandersetzung zwischen zwei gleichwertigen Kräften, die Farbabstufungen von hell nach dunkel, die haptische Anmutung der Werke, sind ein unendlich wiederkehrender Dialog zwischen ihnen.
¹Institut für Ausbildung in Bildender Kunst und Kunsttherapie, Abschluss: Diplom
AUSZEICHNUNGEN, PREISE UND STIPENDIEN
2009: Gewinner des Wettbewerbs "Kreative Energie", Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien
2009: Stipendium Plainair -Fundacja Elektrowni Rybnik-, Polen
2008: Ehrengast bei Art Expo, Joinville, Paris
2008: Stipendium Plainair -Nizhny Novgorod-, Russland
2007: Stipendium Plainair -Fundacja Elektrowni Rybnik-, Polen
2006: Kunstförderpreis 2006 des Kulturforums Overath
2006: Art-Labyrinth Marktplatz, Kulturbahnhof
2006: Art-Labyrinth Regionaletag, Gut Eichthal